Homburg, die zweitgrösste Burgruine Deutschlands

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Eine kleine Foto-Auswahl

Die Ruine Homburg, zweitgrösste ihrer Art in Deutschland, ist ein beliebtes Ausflugsziel im fränkischen Raum. Die weiträumige und stimmungsvolle Burganlage liegt inmitten eines aussergewöhnlichen Naturschutzgebietes mit überregional bedeutsamen Mager– und Trockenrasenstandorten. Der interessierte Besucher findet eine besonders reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft in Verbindung mit einem historischen Bauwerk vor, die ihres gleichen sucht.

Bild in die Burgruine

Die Ruinenanlage kann heute gefahrlos von den Besuchern begangen werden. Dies war nicht immer so. 1960 hat das damalige Landratsamt Gemünden a. Main die Eigentumsgemeinden Gössenheim und Karsbach auffordern müssen das “Schloß”, wie es im Volksmund genannt wird, wegen Baufälligkeit zu sperren. Zahlreiche geschichts- und heimatbewusste Menschen aus dem Landkreis und darüber hinaus wollten dem drohenden Verlust des bedeutsamen historischen Bauwerkes aber nicht tatenlos zusehen und gründeten den Homburg- und Denkmalschutzverein Gemünden e. V. Seinem segensreichen Wirken in den letzten 50 Jahren ist es zu verdanken, dass mehrere Renovierungsmaßnahmen an der Burg mit einem Kostenvolumen von rund 2 Mio DM zur Erhaltung und Sicherung der Bausubstanz durchgeführt werden konnten.

Bild vom Eingang in die Burgruine
Bild von den Mauern der Burgruine
Bild vom Weg in die Burg
Bild aus dem Fenster der Burg
Bild der Außenmauern der Burg

Auf der nächsten Seite die Chronologie der Homburg und der Grundriss

Bild von der Burg auf die Landschaft
Luftbild auf die Homburg

Luftbild der gesamten Burganlage mit Innenhof

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